Magenspiegelung - Gastroskopie
Eine Magenspiegelung ist notwendig bei:
- Änderung der Stuhlgewohnheiten,
- unklarer Gewichtsabnahme,
- bei länger anhaltenden ungeklärten Bauchschmerzen,
- Blut im Stuhl,
- nicht geklärter Blutarmut,
- Essensunverträglichkeiten,
- Sodbrennen.
Bei der Magenspiegelung wird ein biegsames, etwa 1,2 Meter langes und ca. ein Zentimeter dickes Endoskop durch den Mund-Rachen-Raum, die Speiseröhre und den Magen bis in den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Falls erforderlich, können aus auffälligen Bereichen sofort Gewebeproben entnommen werden. Da die Schleimhäute des Magens schmerzunempfindlich sind, ist die Magenspiegelung mit eventuell erforderlicher Gewebeentnahme schmerzfrei; Sie spüren davon nichts.
Auf Wunsch erhalten Sie bei uns für den Zeitraum der Untersuchung eine milde Kurzzeitnarkose, so dass Sie die gesamte Untersuchung "verschlafen".
Nach der Magenspiegelung können Missempfindungen im Rachen, Blähungen oder Brechreiz auftreten, welche jedoch harmlos sind und schnell verschwinden.
Wir führen den Eingriff ambulant in unserer Belegklinik durch; nach der Untersuchung bleiben Sie noch ca. 45-60 Minuten bei uns bis sie wieder völlig wach und orientiert sind.
Frau Dr. Christine Stier hat als Chirurgin, Ernährungsmedizinerin und langjährige Oberärztin der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen mit Schwerpunkt endokopische Gastroenterologie seit vielen Jahren große Erfahrung auf diesem Gebiet und führt den Eingriff ambulant in unserer Belegklinik durch; nach der Untersuchung bleiben Sie noch ca. 45-60 Minuten bei uns bis Sie wieder völlig wach und orientiert sind.
Bei ambulanten Untersuchungen sollten Sie eine Begleitperson mitbringen, die Sie nach der Untersuchung nach Hause fahren kann.
